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Schulstraße wird verkehrsberuhigt

Die Schulstraße zwischen Waldenburger Straße und der Sudetenstraße wird verkehrsberuhigt.

Wie im nebenstehenden Bild erkennbar, sind die Schulstraße und die Grundschule schon fast fertiggestellt (Aufnahme August 2019). Wer mit offenen Augen durch die Schulstraße geht, kann schon erkennen, wie diese Straße bald ohne Baucontainer aussehen wird. Insbesondere wird diese Straße verkehrsberuhigt, das dazugehörige blaue Verkehrsschild ist nicht zu übersehen.

In der August-Stadtratssitzung wurde weiterhin beschlossen, dass die Verlängerung der Schulstraße über die Schlesische Straße bis hin zur Sudetenstraße ebenfalls verkehrsberuhigt wird. Damit können Schüler von der Gärtnersiedlung her kommend bis zur Waldenburger Straße verkehrsberuhigt und sicher fahren. So könnte man meinen.

Leider müssen aber die Schlesischen Straße und die Sudetenstraße überquert werden. Hier haben die Aktiven Bürger in eben dieser Sitzung angemahnt, dass mindestens eine Querungshilfe in diesen beiden Straßen errichtet wird. Nur so macht die Verkehrsberuhigung Sinn!

Aber auch die nach Osten weiterführende Straße (Waldenburger Straße, Neudeker Straße) muss für den Radverkehr sicherer werden. Es ist immer noch ein offenes Geheimnis, wie Schüler sicher von der Waldenburger Straße in die Schulstraße abbiegen sollen. Auch dies mahnen die Aktiven Bürger an. Hier müssen Taten folgen.

Die Staatsstraße ist der STICH

Mit der Südumfahrung von Niedertraubling ist von Seiten der Gemeinde Obertraubling und dem Landkreis Regensburg eine direkte Verbindung hin zur Pommernstraße gewünscht. Wir Aktiven Bürger sind dagegen. 

Vor zwei Jahren wurde die Staatsstraße erheblich ausgebaut. In südlicher Richtung gibt es jetzt ab der Einmündung der Südumgehung Neutraubling durchgehend zwei Fahrspuren. In umgekehrter Richtung existieren etwa zur Hälfte ebenfalls zwei Fahrspuren. Damit ist für uns Aktive Bürger die Staatstraße der sogenannte STICH von Obertraubling nach Neutraubling. Das sollte reichen.

Mit dieser Lösung werden keine aufwendigen Straßenarbeiten erforderlich. Keine Felder werden zubetoniert. Es gibt nur ein kleines Problem: Dies ist die Kreuzung der Staatsstraße mit der B15. Die Kreuzung ist vermutlich auf Dauer nicht leistungsfähig genug. Hier hat aber Prof. Schicker einen Vorschlag unterbreitet: Eine Unterführung für die Linksabbieger, die von der Staatsstraße her kommen!

Antrag der Aktiven Bürger wurde nicht behandelt

Auch das ist "Neutraublinger Demokratie": Laut der Geschäftsordnung des Stadtrats müssen Anträge innerhalb von 3 Monaten behandelt werden. In einer Sitzung des Stadtrats im Frühjahr 2019 informierte der Bürgermeister kurz über einen Antrag der Aktiven Bürger.

In diesem Antrag baten die Aktiven Bürger um einen schattigen Baum auf dem Kleinkinderspielplatz an der Weiherbreite, ebenso um eine gefahrlose Überquerungshilfe an einer unübersichtlichen Stelle.

Mit der Begründung, dass beides nicht möglich, bzw. nach einer Begehung mit der Polizei nicht sinnvoll sei, wurde der Antrag der Aktiven Bürger nicht behandelt. Nicht einmal eine Stellungnahme von unserer Seite wurde zugelassen.

Warum bei einer Begehung mit der Polizei der Antragsteller nicht mit eingeladen wird, ist für uns unverständlich. Ob das Vorgehen des Bürgermeisters so rechtens ist, wagen wir Aktiven Bürger zu bezweifeln.

Übrigens: Die Anregungen stammen von Anwohnern, die diese bei unserem Straßenfest im Juli 2018 in der Kreuzbreite vorbrachten.

Schöner Spielplatz, aber ohne Schatten

Straßenfest in der Gärtnersiedlung

Ist es nicht wünschenswert, Nachbarn näher kennen zu lernen, die man sonst nur mit einem kurzen HALLO begrüßt? Um genau dies zu unterstützen, veranstalten die Aktiven Bürger regelmäßig Straßenfeste. Die Idee dazu ist ganz einfach: Wir Aktiven Bürger stellen Biertischgarnituren und einen Grill zur Verfügung. Die Nachbarn brauchen nur noch zu kommen und mitfeiern. Für die Kinder haben wir zusätzlich eine Popcornmaschine dabei.

Im Juli war dieses Mal die Gärtnersiedlung im Fokus, genauer der Straßackerweg. Zügig waren die vier aufgestellten und liebevoll geschmückten Garnituren voll belegt. Die Anwohner kamen rasch untereinander und mit uns Aktiven ins Gespräch, und wir nahmen gerne die kleineren und größeren Anliegen auf. Unsere Popcornmaschine zog viele Kinder magisch an, so dass vor allem Familien Platz nahmen. Bis spät in den Abend diskutierten wir unter anderem darüber, wie der Schulweg sicherer werden kann. Schließlich fahren in der Gärtnersiedlung die meisten Kinder und Jugendlichen wegen der großen Entfernung mit dem Rad.

Probleme für die Kinder sehen die Anwohner in der Querung der Sudeten- und Schlesischen Straße, ebenso das Fahren auf der Waldenburger Straße in Ost-West-Richtung. Ein Überweg in Höhe des Ausgangs des Stadtgartens zur Posener Straße hin wäre zusätzlich eine Beseitigung einer Gefahrenstelle. Auch die Idee einer Fahrradstraße in der Geschwister-Scholl-Straße kam auf. Warum eigentlich nicht?

Die Unterführung der Staatsstraße wurde allgemein gelobt, auch wenn sie im westlichen Teil unübersichtlich ist. Der Lehenweg hingegen produzierte nur Kopfschütteln. Der quasi Geh- und Radweg wurde vor Jahren als Provisorium angelegt. Provisorien scheinen aber ewig zu dauern.